Dünnhäutig und die Folgen

Habe das ERGO Posting gelöscht. War Mißverständnis bzw. Unfähigkeit meinerseits genau zu lesen. Ist also – zumindest an dieser Front – alles ok. Darauf trinke ich jetzt ein Glas eiskalten Weißwein. Prost.

7 Gedanken zu “Dünnhäutig und die Folgen

  1. Prost!
    Hoffe, das Glas ist nur ein kleines 😉
    Das tut mir voll leid, zu lesen, dass es dir da offensichtlich so schwer gemacht wird oder zu schwer erscheint.
    Ich kann das gar nicht verstehen.
    Als mein Vater verstarb und ich mich um all seine Verträge, Vereine und Co kümmern musste, lies man mich ohne Umschweife vorzeitig überall raus.
    Natürlich geht das nicht bei Dingen, die man „abbezahlen“ muss, aber wenn ich alleine schon lese, was das da mit Vodafon gibt, schüttelt es mich.
    Sowas dürfte gar nicht sein.
    Aber soetwas passiert und das kann man dann in deiner Situation natürlich gar nicht gebrauchen 😦
    Hast du denn eine Freundin, die dir zur Seite steht?
    Fühl dich mal unbekannterweise nett gedrückt.

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    1. Liebe MissTique,
      vielen Dank für Deine Worte. Ja, ich habe Freunde, aber manchmal ist es leichter hier den Frust abzulassen. Und gewisse Dinge können mir meine Freunde leider auch nicht abnehmen. Aber just in den Moment, in dem Du hier geschrieben hast, habe ich parallel einen Anruf von der LBS Schleswig-Holstein bekommen. Es handele sich „um ein Mißverständnis und natürlich könne von meinem Konto abgebucht werden.“ Ich muss dazu sagen, dass ich – recht plump – damit gedroht habe, mich an das Hamburger Abendblatt zu wenden. Die haben da einen Leserreporter, der sich genau um solche Fälle kümmert. Egal woran es nun liegt, hier habe ich anscheinend noch eine Baustelle weniger. Hurra!!

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  2. Bettina46

    Hallo, ich bin auch eine junge (46) Witwe (ja, finde ich auch, beklopptes Wort). Ich kann dich so gut verstehen. Es tut gut deinen blog zu lesen, denn da weiss ich, das ich nicht alleine bin mit meiner Wut und dem „stinkig-sein“. Schreibe dir, dann fühlst du dich vielleicht auch nicht so alleine. Liebe Grüsse.

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      1. Bettina46

        Ja, dein Blog hilft mir. Ich hab auch manchmal das Gefühl, ich müsste mich mal auskotzen, aber will Freunde und Familie nicht belasten. Ausserdem habe ich immer das Gefühl, dass sie mich eh nicht verstehen, und ich ihnen vielleicht sogar allmählich auf die Nerven falle. Am meisten zu schaffen, macht mir meine Fassungslosigkeit. Wie du schreibst, völlig unvorbereitet steht man plötzlich da. Von heute auf morgen – alles anders. Das muss man erst mal begreifen. Das muss man echt selbst durchmachen, ich hätte mir das alles sonst wohl auch nie vorstellen, geschweige denn nachvollziehen können. Ich hab auch schon so viel ‚runter geschrieben, aber nie öffentlich, sondern immer nur so am PC. Vielleicht blogge ich meine Geschichte auch einmal, dazu muss ich aber erst lernen, wie ich einen Blog einrichte. So lange – und auch danach – folge ich deinem Blog. Und mir hilft es auch schon, wenn ich deine Texte lese und dazu denken kann „ja, genau so ist es, so geht es mir auch“.

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  3. Mir hilft das Schreiben und der Austausch mit anderen. Ich würde auch gerne Deine Geschichten lesen.
    Mein Mann hat immer gesagt „Geteiltes Leid ist doppeltes Leid.“ Aber ich finde das nicht. Mir hilft das Gefühl, nicht alleine auf der Welt mit meinen Problemen zu sein.

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