fischleinfischlein

Blog einer Hamburger Witwe

  • Die Ferien sind fast vorbei. Wir sind wieder zurück in Hamburg. Das dritte Weihnachten ohne Michael, das dritte Silvester ohne ihn. An den Festtagen habe ich nicht intensiver an ihn gedacht als sonst. Ich war auch nicht trauriger. Die Trauerwelle hat mich vor zwei Tagen nach unten gezogen. Ich war gerade damit beschäftigt Wäsche zu machen und habe währenddessen auf die hügelige, sonnige Landschaft um mich herum geblickt. Und plötzlich war es wieder soweit: Aus dem Nichts fange ich an zu weinen und frage mich, wie so unzählige Male zuvor: Warum bist Du nicht mehr da? Warum darf ich hier in der Sonne stehen und Du nicht? Welcher Idiot hat sich das ausgedacht? Warum durfte ich mit unserem Sohn zum Abschlussball seines Tanzkurses? Das hätte Dir so gut gefallen. Du wärst so stolz auf ihn gewesen.

    Michael ist seit Mai 2015 tot. Ich spreche weiterhin jeden Tag mit ihm. Ich hatte das Glück, mich wieder neu zu verlieben und sogar noch einmal mit 45 Jahren Mutter zu werden. Aber mein Mann Michael fehlt mir nach wie vor. Ich betone das, weil immer noch von Trauernden erwartet wird, dass die Trauer doch irgendwann mal vorbei sein müsse. Ich glaube, Trauer kann nie vorbei sein. Sie ist unser ständiger Begleiter. Das muss das Umfeld schlicht akzeptieren.

     

  • Zur Zeit merke ich wieder, wie sehr mir Michael fehlt. Die Gespräche mit ihm, in den Arm nehmen, Musik hören. Auslöser war unser altes iPad, dass ich nach Jahren mal wieder in die Hand genommen habe.

    Darauf war Musik von Michael, seine alten SMS an Freunde konnte ich teilweise lesen, Bilder sehen, die er mit dem iPad gemacht hatte. 

    In drei Wochen kehre ich in meinen alten Beruf zurück. Mein Chef fragte mich vor zwei Tagen unter welchem Namen ich arbeiten werde. „Unter meinem neuen Namen“, habe ich gesagt. Es fühlt sich ein wenig wie ein Abschied von Michael an. 

    Unser Sohn ist gerade mitten in der Pubertät. Ich frage mich derzeit oft, wie wohl Michael in dieser oder jener Situation entschieden hätte.

    Ich bin sehr glücklich mit meinem Mann und den beiden Kindern. Aber zugleich auch voller Trauer um Michael. Unverändert. 

  • Ich habe mich oft gefragt woran es liegt, dass sich ehemalige Freunde nach Michaels Tod auf einmal überhaupt nicht mehr gemeldet haben. Dabei bin ich zu dem Schluss gekommen: Es liegt an mir, an meiner neuen Beziehung, die abgelehnt wird, an meinem zweiten Kind, das ich noch im hohen Alter (der Vater ist noch älter) bekommen habe. Das überfordert viele Menschen bzw. sorgt schlicht für Wut.

    Nun habe ich von meiner Freundin, die sich ebenfalls zwei Jahre zurückgezogen hatte (ich habe in meinem letzten Beitrag kurz dazu geschrieben), erfahren, es würde vor allem daran liegen, dass sich diese Freunde um unseren Sohn Sorgen gemacht hätten. Das kann ich zum Teil gut nachvollziehen. Mein Sohn hat in diesem ersten Jahr nach dem Tod seines Papas unglaubliche Veränderungen in seinem Leben akzeptiert. 

    Was ich aber nicht verstehe: Wenn man sich Sorgen macht, dann sucht man doch erst recht den Kontakt, um zu sehen, wie es unserem Sohn geht? Aber genau das Gegenteil ist passiert, als ob mit Michael auch unser Sohn gestorben ist. Ich habe noch die Worte von einigen Menschen im Ohr: „Was auch immer passiert, Du weißt, dass wir für Dich und Deinen Sohn da sind.“ „Ich kümmere mich um euren Sohn, den Vater kann ich nicht ersetzen, aber ich kann Männersachen mit ihm machen.“ Danach haben wir noch einmal etwas voneinander gehört und dann war mit dem Eintritt meines neuen Partners sofort Schluss.

    Stattdessen wurde hinter unserem Rücken wild spekuliert, was wohl alles in meinem Sohn vorgehen wird. Was ich ihm mit meinen Entscheidungen alles antue. Ich weiß von anderen Witwen und Witwern, dass sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben. 

    Meine Bitte: Nicht die Wut oder das Unverständnis indirekt an den hinterbliebenen Kindern auslassen. Sie können nichts dafür (ach was), aber sie bekommen alles mit, vor allem wenn sie älter sind. Im Zweifel, einfach direkt ansprechen, das ist tausendmal besser als ein kompletter Abbruch der Beziehungen. Und ich bin fest überzeugt, dass es auch im Interesse des verstorbenen Freundes/der verstorbenen Freundin ist. 

  • Heute ist Michaels Geburtstag. Er wäre 45 Jahre alt geworden. Der 3. Geburtstag ohne ihn. Diese Septemberwoche war immer etwas besonderes für uns, denn wir haben alle drei hintereinander Geburtstag. Wirklich ein Zufall.

    Wir waren wie ein dreiblättriges Kleeblatt. Ein Blatt gibt es nicht mehr. Das fällt mir immer wieder auf, besonders aber an unseren Geburtstagen.

    Ich sitze mit meiner Tochter am Grab, sie schläft im Kinderwagen, um uns herum sind die Gärtner wild am Arbeiten. In Ohlsdorf ist immer etwas zu tun.
    Ich rede mit Michael, aber ich gebe zu, es gibt andere Orte an denen ich mich ihm näher fühle als hier auf dem Friedhof.


    Gestern habe ich zum ersten Mal mit einer jener Freundinnen offen gesprochen, die meine Schwangerschaft komplett abgelehnt hatten. Es war ein gutes und sehr offenes Gespräch. Zwei Jahre hat es gedauert, bis das möglich war. Ich weiß, dass Michael sich sehr darüber freuen würde. „Na endlich“, würde er sagen, „Und jetzt trinken wir ein Glas auf meinen Geburtstag.“

    Das machen wir.

  • Ich weiß nicht, wie andere Hinterblieben das empfinden, aber für mich war einer der schlimmsten Momente als ich unserem Sohn sagen musste, dass sein Vater wahrscheinlich sterben wird. Ich habe den Moment noch genau vor Augen. Unser Sohn war 12 Jahre alt. Michael war seit drei Tagen im Krankenhaus, lag noch in einer Art Koma, aus dem er nicht erwachte und der Arzt hatte mir zum ersten Mal gesagt, dass es leider eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass Michael den Eingriff nicht überleben wird. Ich hatte es irgendwie die ganze Zeit gefühlt. Als ich nach Hause kam, sprach ich mit Sohn. Er war geschockt und fassungslos und wollte unbedingt sofort zu seinem Vater ins Krankenhaus. Ich hatte das in einem älteren Beitrag schon einmal beschrieben.

    An diesem Abend habe ich auch den Klassenlehrer informiert, das war zwei Tage, ehe die Pfingstferien anfingen. Unser Sohn ging nicht zur Schule, stattdessen war er mehrfach im Krankenhaus. Michaels Zustand schien sich daraufhin zu stabilisieren. Also entschieden wir: Sohn fährt mit Freunden in den Ferien nach Sylt. Was soll er auch die ganze Zeit mit mir im Krankenhaus verbringen. Ich war auch froh, dass Sohn „aufgeräumt“ und abgelenkt war. Alles besser als das Chaos und die Verzweiflung, die bei uns zu Hause herrschten.

    Am Tag als Sohn nach Sylt fuhr, erfuhr ich im Krankenhaus, dass es für Michael keine Heilung geben wird und dass er sterben wird. Ich habe Sohn abends auf Sylt angerufen, meine Freundin, die ihn betreute, wartete im Nebenzimmer. Ich hatte sie vorher darüber informiert, was ich Sohn sagen würde. Natürlich fand ich es furchtbar, Sohn am Telefon sagen zu müssen, dass sein Vater sterben wird. Ich konnte ihn nicht in den Arm nehmen und trösten. Das hat meine Freundin übernommen. Aber ich wollte nicht nach Sylt fahren und Michael in Hamburg alleine zurücklassen. Ich wollte auch nicht Sohn wieder zurück nach Hamburg ordern. Ich habe ihn gefragt, ob er seinen Vater noch einmal sehen möchte. Er wollte nicht. Und ich war froh darüber, denn Michael sah man an, dass es ihm schlechter ging.

    Zwei Tage später starb er, in der Nacht zum Vatertag. Wieder musste ich am nächsten Tag telefonieren. Und ich war wieder nicht da, um meinen Sohn in den Arm zu nehmen und zu trösten. Das hat wieder unsere Freundin übernommen, mit ihrer Familie und Freunden. Mittags fuhren sie an Michaels Lieblingsstrand, hielten sich fest im Arm, sammelten Sand und gingen anschließend in einem unserer früheren Lieblingsrestaurants essen. Und Sohn hat mit gutem Appetit gegessen. Als meine Freundin mir Bilder vom Strand und aus dem Restaurant schickte und beschrieb, dass er den ganzen Fisch verspeist hatte, fasste ich so etwas wie Hoffnung. Ich dachte: Sohn und ich, wir können diese Katastrophe überleben. Wir können das schaffen. Der Sand kam in Michaels Grab.

  • Unser Sommerurlaub ist vorbei. Der dritte Sommer ohne Michael. Wir sind mit dem Auto unterwegs gewesen. Auf dem Rückweg aus Italien haben wir nachts spontan am Comer See Pause gemacht und eine Pizza gegessen. Der Gotthard Tunnel war zu und wir wollten nicht stundenlang im Stau stehen. 

    Während mein Sohn meiner Tochter beibrachte wie man die Pizza in den Händen hält und reinbeißt fiel mir plötzlich ein: Hierher wollten Michael und ich im Sommer 2015 in den Urlaub fahren. Irgendwo hier um Como hatte ich ein Haus gemietet. Und dann starb Michael und alles war vorbei.

    Als wir zurück auf die Autobahn fuhren dachte ich wie so oft: Wie sehr hat sich unser Leben verändert. Warum geht mein Leben weiter, aber das von Michael nicht? Warum komme ich jetzt an diesen Ort, mit meinen beiden Kindern und meinem Mann und Michael ist nicht mehr da? Wer denkt sich so etwas aus? 

    Ich finde keine Antworten. 

  • Ein aktueller Fall macht mich wütend und nachdenklich: Wie kann es sein, dass man sich als Witwe (und Witwer) immer wieder mit dämlichen Kommentaren in seiner Umgebung auseinandersetzen muss? Warum ist der Umgang mit Trauernden anscheinend so schwierig, dass manche Menschen gedankenlos ihren Mist raushauen, ohne darüber nachzudenken, was sie damit anrichten?

    Ich durfte mir ja diverse Dinge anhören, u. a.:

    • Ich solle die Beerdigungsorganisation nicht in die Hände meiner Freunde geben, die würden alles an sich reißen 
    • die Trauer müsse nach ein paar Wochen doch sicher schon einfacher geworden sein
    • „Wenn Du Deine Wohnung verkaufen musst, ich kenne da jemanden.“ 
    • Ich dürfe noch keine neue Beziehung haben, da ich nicht zurechnungsfähig sei, ich solle erst einmal eine Therapie machen
    • „Du lässt es ja ordentlich krachen“ (auch  in Bezug auf meine neue Beziehung)
    • Ich müsse abtreiben
    • usw.

    Bei anderen Trauernden waren es Kommentare wie z. B.:

    • Komm, Du bist doch jung, Du findest schon wieder jemanden.
    • Ach Du hast nach 1,5 Jahren schon wieder einen Freund? Das ging ja schnell!
    • Man sieht Dich so selten am Grab.
    • Meine Güte, musst Du ständig alte Geschichten von ihm/ihr erzählen?
    • Wie, Du hast seine Sachen noch nicht aussortiert? Er ist doch schon ein Jahr tot.

    Meine Bitte: Falls man wirklich nur unsicher ist, lieber nichts sagen und einfach in den Arm nehmen. 

    Für den Rest gilt: Gemeinheiten waren noch nie hilfreich. Und „gut gemeint“ entschuldigt auch keine gedankenlosen Kommentare.

  • 2015, das Jahr in dem Michael starb, war das erste Jahr, in dem wir bereits im Februar alle Urlaube für das Jahr geplant und gebucht hatten. Vorher hatten wir höchstens den Sommerurlaub ein paar Monate im voraus gebucht. Aber 2015 waren unsere ganzen Urlaubstage durchgeplant bis in den Dezember.

    Im März, in den Hamburger Skiferien, fuhren Michael und unser Sohn mit Freunden wie immer zum Skifahren nach Italien. Ich hatte dann „Männerfrei“ und das habe ich auch genossen. So auch 2015. Nur, dass Michael gar nicht mehr richtig Ski fuhr, wie ich nach seinem Tod erfahren habe, weil er sich nicht so fit fühlte. (Ich fange jetzt nicht damit an, wie oft ich gedacht habe: Hätte ich nur geahnt wie es ihm ging, dann hätte ihm vielleicht doch noch geholfen werden können.)

    Im Sommer wollten wir mit Freunden und Hund an den Comer See fahren. Endlich wieder Italien. Ich habe stundenlang vor dem Rechner gegessen, um eine schöne Unterkunft zu finden, mit Blick auf den See. Wir haben Restaurants der Umgebung recherchiert und uns schon sehr auf den Sommer gefreut.

    Im Oktober sollte es nach Sylt gehen. Michaels Lieblingsinsel. Weihnachten wollten wir  in Hamburg feiern.

    Es kam ganz anders als erwartet. Michael starb.

    Seitdem habe ich Angst vor langfristigen Plänen. Ich mag nicht mehr monatelang im voraus planen. Es bereitet mir Magenschmerzen.

    Aber: Wir haben eine Reise gebucht für Februar 2018.

    Ich versuche nicht daran zu denken, dass etwas Schlimmes passieren könnte, sondern dass unsere Tochter bis dahin schon laufen kann. Ansonsten schiebe ich alle schlechten Gedanken von mir fort (also ich verdränge sie schlicht) und konzentriere mich auf schöne Dinge, die ich erlebe. Meine Kinder sind da eine tolle Quelle.

  • Wir sind auf dem Sprung in die Ferien. Der dritte Sommer ohne Michael. Der zweite mit meiner Tochter. Die Zeit rast und tut es doch nicht.

    Morgen ist wieder ein Treffen meiner Trauergruppe. Ich war schon lange nicht mehr da. Einerseits würde ich gerne wieder hingehen. Dort kann ich Dinge loswerden, die ich sonst niemandem zumuten möchte. Andererseits habe ich aber immer Angst, dass ich mit meiner Geschichte den Rahmen sprenge.

    Es ist ja so, die Treffen beginnen, indem sich jeder kurz vorstellt, erzählt warum er/sie da ist und wie es einem aktuell geht. Ich denke immer, wenn ich anfange mit „Michael ist im Mai 2015 gestorben, im Herbst habe ich einen anderen Mann kennengelernt und bin kurz darauf wieder schwanger geworden, jetzt haben wir eine Tochter, sind verheiratet und mein großer Sohn findet das alles gut, trotzdem trauere ich weiter um Michael.“

    Das ist zuviel an Informationen auf einmal. Ich möchte nicht, dass meine Geschichte ablenkt bzw. zuviel Raum einnimmt und ich glaube, das könnte sie.Ich habe auch schon mal überlegt, ob ich einfach den Teil mit Mann und kleinem Baby weglasse. Aber warum sollte ich, das ist schließlich mein jetziges Leben.

    Mir selbst hat die Geschichte einer anderen Witwe aus Luxemburg Mut gemacht (Stippi, ich danke Dir in Gedanken so oft dafür). Sie schrieb im Trauerforum www.verwitwet.de offen darüber als sie nach dem Tod ihres Mannes und ihres Kindes einen neuen Mann kennenlernte. Ich las diese Geschichte relativ kurz nach Michaels Tod und dachte: „Ok, das Leben kann also doch auch positiv weitergehen.“ Das war für mich bis dato unvorstellbar. Und es hat mich hoffen lassen. Darauf, dass mein Leben mit 43 Jahren noch nicht vorbei ist. Darauf, dass ich irgendwann vielleicht wieder so etwas wie Liebe spüren könnte.

    Es kann also sein, dass auch meine Geschichte Mut machen könnte. Aber es ist eben doch etwas anderes, sie anonym im Internet aufzuschreiben als sie den Leuten direkt zu erzählen. Außerdem macht meine Geschichte manche Menschen auch wütend. Noch traue ich mich nicht wieder in die Trauergruppe.

  • In meinem Leben überwiegen die guten Tage. Das liegt vor allem an meinen beiden Kindern, aber natürlich auch an meinem neuen Mann (ich habe immer noch keine schöne Formulierung gefunden, neu und alt, tot und lebendig, das trifft es alles nicht). Dennoch holt mich die Trauer immer wieder ein. Damit meine ich nicht, dass ich an Michael denke. Das tue ich jeden Tag. Damit meine ich, dass ich den Schmerz auf einmal so intensiv spüre, dass ich weinen muss.

    Die Auslöser dafür können ganz unterschiedlich sein: Musik, ein Duft, eine bestimmte Formulierung, die Michael immer genutzt hat. Aktuell war es ein Artikel, in dem eine englische Autorin beschreibt, wie ihr der Tod ihrer jüngeren Schwester zu schaffen macht. Die Erwartung, dass ihre Schwester jeden Moment um die Ecke kommt oder bei ihr anruft. Der Wunsch mit ihr über bestimmte Dinge zu sprechen, oder ein Witz, der ihr sicher gefallen hätte. Aber all das geht nicht mehr, denn sie ist ja tot. Die Gespräche mit ihr abends vor dem Einschlafen. Wenn sie mit anderen Menschen über ihre Schwester spricht, sie gemeinsam in Erinnerungen schwelgen. Das ist einerseits wunderschön, aber andererseits eben auch sehr schmerzhaft.

    Ich spreche oft mit Michael, auch laut, meistens, wenn ich draußen unterwegs bin und den Kinderwagen schiebe. Dann rede ich, stelle ihm Fragen – und bekomme natürlich keine Antworten. Nur manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre ihn wirklich um mich herum, als ob er da wäre oder mir zumindest ein kleines Zeichen gibt, dass seine Energie gerade bei mir ist.

    Heute Morgen fehlt er mir sehr. Weil ich diesen Artikel gelesen habe und so vieles wieder erkannt habe. Ich weine in die Tastatur und möchte ihn so gerne noch einmal in den Arm nehmen. Geht nicht, ist schon klar.

    Ich backe jetzt einen Kuchen, das lenkt mich ab. Und die Kinder freuen sich hinterher.